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Chirurgische Eingriffe bei Besters & Partner in Bremen
27.04.2020

Experten für schonende Chirurgie

Besters & Partner in Bremen führen chirurgische Eingriffe durch


Operative Eingriffe beim Zahnarzt setzen die meisten mit der Entfernung von Zähnen gleich. Dabei kann die Oralchirurgie viel mehr als nur Zähneziehen – zum Beispiel mit Implantaten das Fundament für festsitzenden Zahnersatz legen. Markus Besters erklärt, was mit den modernen und schonenden Methoden der zahnärztlichen Chirurgie heute alles möglich ist.

Was kann man sich unter zahnärztlicher Chirurgie vorstellen?

Markus Besters: Unter Oralchirurgie verstehen wir alle operativen Eingriffe im Mundraum, die die Zähne, den Zahnhalteapparat und das Zahnfleisch betreffen. Dazu gehört im weitesten Sinne auch das Zähneziehen von zum Beispiel Weisheitszähnen und verlagerten Zähnen. Genauso gehört die Entfernung von entzündeten Wurzelspitzen dazu. Neben solchen in der Regel eher unkomplizierten Standardeingriffen sind wir aber auch auf komplexe chirurgische Behandlungen spezialisiert.

Was sind denn komplexe oral­chirurgische Behandlungen?

Markus Besters: Eines unserer vorrangigen Arbeitsfelder ist die navigierte Implantologie. Dabei setzen wir künstliche Zahnwurzeln mithilfe einer digitalen dreidimensionalen Röntgentechnik, die den chirurgischen Eingriff noch präziser und wesentlich schonender macht. Ein w­eiterer Bereich ist die Parodontalchirurgie: Um Erkrankungen des Zahnhalteapparats nachhaltig zu therapieren, setzen wir auf minimalinvasive OP-Verfahren. Und weil sowohl bei der Implantologie als auch bei der Parodontalbehandlung ein gesundes Fundament wichtig ist, ist auch der Wi­e­deraufbau zerstörter Knochensubstanz Teil unserer chirurgischen Arbeit. Mit modernen Operationstechniken können wir Gewebe regenerieren und so vorhandene Knochendefizite ausgleichen.

Operieren Sie eigentlich direkt in der Praxis?

Markus Besters: Ja, wir können alle Eingriffe – auch umfangreiche und komplexe Fälle – ambulant bei uns in der Praxis durchführen. Durch moderne bildgebende Techniken wie die Digitale Volumentomographie (DVT) und das digitale Röntgen lassen sich alle Eingriffe im Vorfeld absolut präzise planen und vorbereiten. Der Einsatz von OP-Mikroskopen oder stark vergrößernden Lupenbrillen und Spezialinstrumenten sorgt für höchste Sicherheit und minimalinvasives Vorgehen. So können wir besonders gewebe­schonend arbeiten. Und das ist für den Patienten wesentlich angenehmer, weil die Wundheilung beschleunigt wird und mögliche postoperative Beschwerden wie Schwellungen und Narben­bildung auf ein Minimum reduziert werden können.

Erfordern solche Operationen an Zähnen und Zahnhalteapparat eine besondere chirurgische Expertise?

Markus Besters: Die zahnärztliche Chirurgie ist eine anspruchsvolle Disziplin. Damit neben der richtigen Behandlung auch die umfassende Versorgung rund um den chirurgischen Eingriff gewährleistet ist, sollten Patienten auf qualifizierte Spezialisten vertrauen. Denn der Mundraum ist ein diffiziler Bereich: Die anatomischen Strukturen sind sehr sensibel und komplex. Ich selbst bin Experte für Implantologie. Mein Kollege Christian Dockter ist Fachmann der Parodontalchirurgie. Daher verfügen wir über das notwendige Know-how und die Erfahrung, sodass bei jedem Eingriff Knochen, Weichgewebe und der Verlauf sensibler Nervenbahnen geschont werden – ganz egal, ob wir einen Zahn entfernen oder einen neuen hinzufügen.

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